• Präsentation

    Die Regierungspolitik ist klar: Es ist prioritär, konkrete Antworten auf die drängendsten Fragen, die sich jungen Erwachsenen punkto Wohnen stellen, zu finden; beim „Jugenddësch 2015 – Jonker a Wunnen“ wurden anlässlich der Diskussionen mit den repräsentativen Jugendorganisationen die Probleme und mögliche Lösungsansätze diskutiert, die es nun anzugehen gilt (Wohnungs- und Mietpreise, Angebot an geeigneten Wohnungen, alternative Formen des Zusammenwohnens, Optimierung der Information und Hilfestellung). Diese werden auch im Jugendpakt ihren Niederschlag finden.

  • Jugend und Wohnen

    Die erste eigene Wohnung zu beziehen, ist für junge Menschen ein entscheidender Schritt Richtung Unabhängigkeit von den Eltern. Für eine wachsende Zahl an jungen Menschen gestaltet sich dieser Übergang allerdings schwieriger als gedacht, es fehlt an passendem Wohnraum, der für junge Leute erschwinglich ist. Oft stellen auch Behördengänge Jugendliche vor große Schwierigkeiten. Das Ministère du Logement, das Ministère de la Famille, de l’Intégration et à la Grande Région und das Ministère de l’Éducation nationale, de l’Enfance et de la Jeunesse haben es sich zur Aufgabe gemacht, Abhilfe zu schaffen; dies in permanenten Austausch mit Jugendlichen. Ein erstes Projekt in diesem Zusammenhang ist das Projekt „Jugendwunnen”, das im Mai 2015 eröffnet wurde. Weitere Projekte werden folgen.