• Präsentation

    Während der Kindheit und Jugend werden Menschen auf das Erwachsensein vorbereitet, dies mit dem Ziel mündige Bürgerinnen und Bürger zu erziehen, die dazu in der Lage und bereit sind in Toleranz, gegenseitigem Respekt und trotzdem mit einem kritischen Geist die Gesellschaft der Zukunft aktiv mitzugestalten. Es gilt die Initiativen im Bereich der non-formalen und formalen Bildung zu sammeln, zu untersuchen und aufeinander abzustimmen.

  • Strategie zur Stärkung der politischen Bildung

    Es ist wichtig, dass Jugendliche frühzeitig lernen, sich aktiv in gesellschaftliche Diskurse einzubringen und sich Gehör zu verschaffen. Im Bereich der formalen Bildung wurde deshalb in 2014/15 die Funktion des Sekundarschullehrers für politische Bildung eingeführt. Demnächst wird zudem das Zentrum für politische Bildung geschaffen, das, nach dem Vorbild der Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland, schulische und außerschulische Initiativen im Bereich der politischen Bildung ein gemeinsames Dach bietet. Hier wird dann auch eine Gesamtstrategie entwickelt und umgesetzt.

  • Leben und Gesellschaft / Vie et Société

    Seit der Vorstellung des Rahmendokuments im März 2015 wird in einem partizipativen Prozess ein neues Fach geschaffen, bei dem gemeinsame Fundamente und Werte im Mittelpunkt stehen. In Zukunft werden diese von allen Schülerinnen und Schülern gemeinsam erlernt, erlebt und reflektiert. Es gilt die Ziele dieses Faches zu definieren, konkrete Inhalte zu bestimmen, Fortbildungskonzepte zu erstellen und die flächendeckende Implementierung vorzubereiten.

    Das Ministerium wird dafür Sorge tragen, dass die Änderungen im Bereich des Werteunterrichts keine negativen Auswirkungen auf die Stundenkontingente der Schulen haben werden.